Die Insel Kuba verfügt über mehr als 500 Küstenkilometer und die Strände sind eine der größten Attraktionen. Es gibt lange, breite Sandstrände, die sehr beliebt und gut besucht sind wie zum Beispiel die Playas del Este in der Nähe von Havanna. Auf der anderen Seite findet man versteckte, kleine Felsbuchten, in denen sich nur wenige Besucher aufhalten.
Zu den bekanntesten Städten Kubas gehören unter anderem La Habana und Varadero. Die Gründung der Stadt Havanna geht auf das Jahr 1519 zurück und wurde kurz darauf zur Hauptstadt der Insel. Die kleinen, verschlungenen Gassen, die Festungen, die historischen Gebäude, die verträumten Plätze mit Springbrunnen und nicht zuletzt die schönen Hausfassaden verleihen Havanna eine einmalige Atmosphäre. Ein Spaziergang auf der Hafenmole lohnt sich, um das wunderschöne Meer zu genießen und sich auf einer der Parkbänke in der Sonne zu entspannen. Als beliebtestes Stadtviertel bei den Touristen und auch bei den Kubanern zeigt sich Vedado. Dort findet sich die größte Anzahl von Theatern, Museen, Kunstgalerien und Restaurants.
Eine berühmte Romanfigur behauptet, dass der Sand der kubanischen Strände aus geriebenem Gold ist, aber dass der Sand in Vradero eine Mischung aus Diamantenstaub ist. Der Strand ist umgeben von Wäldern aus Palmen und Traubenbäumen. Nahe der Küste befindet sich ein Korallenriff, der perfekte Möglichkeiten zum Schnorcheln und Tauchen bietet. Um die vielfältige Tierwelt Kubas besser wahrnehmen zu können, besuchen viele Touristen den Nationalprak Montemar. Dabei handelt es sich um eine Lagune, die sich über 92 km² erstreckt. Die Zone wird von Mangroven, kleinen Sumpfgebieten und Tropenwäldern bewachsen und bietet Lebensraum für rund 100 verschiedenen Tierarten.